Ausstellung | 12.11.2021 - 06.03.2022

Swiss Press Photo 21

Ausstellung

Pressefotos vermitteln uns Einblicke ins Weltgeschehen. Sie ermöglichen uns, aktuelle Ereignisse anders zu erfahren und ihre unzähligen Facetten zu verstehen. Dies galt umso mehr im Jahr 2020, als die ganze Welt während der Pandemie plötzlich in ihren eigenen vier Wänden gefangen war. Der rote Faden, der sich durch die Bilder zieht, die im Rahmen der beiden Ausstellungen Swiss Press Photo 21 und World Press Photo 21 präsentiert werden, ist -- wen überrascht es -- COVID-19 und die Folgen der Pandemie für die Menschen in unterschiedlichen Weltregionen. Ab dem 12. November können die Besucherinnen und Besucher im Château de Prangins in eine grosse Bandbreite an Emotionen eintauchen.

Veranstaltungen

Führungen

Verbringen Sie spannende, spielerische, inspirierende, lehrreiche und lustige Momente im Château de Prangins! Wir bieten eine Vielzahl an Aktivitäten spezielle ausgerichtet auf verschiedene Publikumsgruppen. Eine erfahrene und motivierte Mannschaft erwartet Sie.

Diese privaten Führungen können während, aber auch ausserhalb der Öffnungszeiten gebucht werden.

Anmeldung

 

2 Wochen im Voraus

Dauer

 

60 Minuten, spezielle Angebote auf Anfrage möglich

Gruppengrösse

 

max. 25 Personen pro Führung

Sprachen

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Weitere Sprachen auf Anfrage.

Kosten


 

 

120 CHF für die Führung, zuzüglich reduzierter Eintritt von 8 CHF pro Person.

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Eintritt frei.

Ausstellungskatalog

Swiss Press Photo 21. Les meilleures photos de presse suisses de l'année 2020

Fondation Reinhardt von Graffenried, Bern | CHF 35.00

ISBN 978-3-03878-044-1 ​

Medien

Swiss Press und World Press Photo 2021

publiziert am 1.11.2021

Medienmitteilung                                                                                      

World Press Photo 12.11. - 12.12.21
Swiss Press Photo 12.11.2021 - 06.03.2022

Die Welt von 2020 – fest im Griff der Coronapandemie

Pressefotos vermitteln uns Einblicke ins Weltgeschehen. Sie ermöglichen uns, aktuelle Ereignisse anders zu erfahren und ihre unzähligen Facetten zu verstehen. Dies galt umso mehr im Jahr 2020, als die ganze Welt während der Pandemie plötzlich in ihren eigenen vier Wänden gefangen war. Der rote Faden, der sich durch die Bilder zieht, die im Rahmen der beiden Ausstellungen Swiss Press Photo 21 und World Press Photo 21 präsentiert werden, ist – wen überrascht es – COVID-19 und die Folgen der Pandemie für die Menschen in unterschiedlichen Weltregionen. Ab dem 12. November können die Besucherinnen und Besucher im Château de Prangins in eine grosse Bandbreite an Emotionen eintauchen.

Das Jahr 2020 wird uns noch lange in Erinnerung bleiben -- als Jahr des Coronavirus. Ein unumgängliches Motiv für die Pressefotografinnen und -fotografen, unabhängig von der Kategorie, in die ihre Reportagen eingeordnet werden. Die beiden Wechselausstellungen, die im Château de Prangins ab dem 12. November 2021 zu sehen sind, zeigen aber auch Bilder anderer Herausforderungen unserer Welt, etwa den Kampf gegen Rassismus oder gegen autoritäre Regimes und die Bekämpfung von Waldbränden und Heuschreckenplagen. Das Museum begleitet die Besucherinnen und Besucher beim Entdecken des Weltgeschehens mit öffentlichen Führungen (jeweils sonntags) sowie einem speziellen Pressefoto-Tag am 30. Januar 2022 (Eintritt gratis).
 
Die Swiss Press Photographer of the Year, die Waadtländerin Sarah Carp, wurde für ihre Bilderreihe «Parenthèse -- Rester à la maison» (Ausgeklammert -- bleibt zu Hause) ausgezeichnet. Sie richtete ihre Kamera während des Lockdowns auf ihre beiden Töchter, 3 und 7 Jahre alt, und erstellte eine Fotoreportage über dieses neue, abgekapselte Leben, in dem sich ihre Kinder in Szene setzten und sich schminkten. Das Ergebnis sind bezaubernde, berührende Bilder voller Poesie.
 
Den World Press Photo Award gewann der dänische Fotograf Mads Nissen. Er überzeugte die Jury mit seinem Bild «The First Embrace» (die erste Umarmung). Nachdem er sich mit der dunklen Seite der Coronakrise befasst hatte, wollte er auch das Einfühlungsvermögen und das Mitgefühl dokumentieren, die vielerorts täglich zu sehen sind. Das Foto wurde in einer Kirche aufgenommen, ohne Licht. Der Fotograf war sich in diesem Moment gar nicht bewusst, was er mit diesem äusserst symbolischen Bild für immer festhielt: die Freude des Wiedersehens nach einer langen Trennung, die Verletzlichkeit, die Liebe, aber auch das Überleben während dieses Pandemiejahres.

 

Medienmaterial
Swiss Press Photo
World Press Photo

 

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